Jugendarbeit darf weiter gehen

Die Ministerien ermöglichen im Bereich Jugendarbeit (bis Alter 27) mehr, als dass es in der breiten Öffentlichkeit der Fall ist.
Dies hat wichtige Gründe.
Kinder- und Jugendliche benötigen Sozialkontakte und sinnvolle Beschäftigungen.

Das ist auch der Grund, warum Kitas und Schulen und die Nachmittagsangebote der Jugendarbeit nicht geschlossen wurden. Die starke Kontaktreduktion im „normalen“ Alltagsleben soll ermöglichen, dass Kinder und Jugendliche trotzdem gut gebildet und betreut werden können, Konflikte in Familien reduziert werden und auch das Wirtschaftsleben möglichst wenig eingeschränkt werden muss.

Das heißt eben auch, dass Angebote der Kinder- und Jugendarbeit nicht nur #zukunftsrelevant, sondern auch systemrelevant sind. Unser Staat möchte, soweit es geht Kinder und Jugendliche in diesem „Teil-Lockdown“ nicht allein lassen.

Zusammenhalt mit Abstand

»Einer kann leicht überwältigt werden, doch zwei sind dem Angriff gewachsen. Man sagt ja auch: »Ein Seil aus drei Schnüren reißt nicht so schnell!« Prediger4,12

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